sebastian kuhn
sebastian kuhn                           
leave alone the empty sapces  

13. mai bis 1. juli 2018  

Der Bildhauer Sebastian Kuhn (*1977) entwickelt seine Kompositionen aus einer Fülle unterschiedlichster Materialien unserer alltäglichen „Dingwelt“ und lädt dabei die Lebensrealität mit physikalischer und poetischer Dynamik auf. Im Kunstverein Pforzheim zeigt der in Nürnberg arbeitende Künstler Wandund Bodenobjekte sowie seine neue, nahezu raumfüllende Installation „Leave Alone the Empty Spaces“. Körperliche Wahrnehmung und räumliche Erfahrung gehören zu den zentralen Themen seiner bildhauerischen Auseinandersetzung, für die der vielfach ausgezeichnete Künstler bei seinen Professoren Claus Bury und Tim Scott, aber auch bei Arbeitsaufenthalten in Santiago de Chile und Hiroshima und seinem Masterstudium am Wimbledon College of Arts in London wichtige Anregungen fand. Die Werke von Sebastian Kuhn befinden sich u.a. in den Sammlungen der Kunsthalle Mannheim, des Neuen Museums Nürnberg und in weiteren internationalen Sammlungen.

omnichord meets powerchord

donnerstag, 7. juni 2018, 19.00 uhr

Konzert mit
Joker Nies - Omnichord, Buchla Synthesizer und Bended Custom Made Electronic Instruments
Cornelius Veit - E-Gitarre

Spende statt Eintritt



gruppenausstellung pirating presence
pirating presence    

3. februar bis 8. april 2018  

Margret Eicher
Adi Hösle
Isabel Kerkermeier
Stefan Römer
Heidi Sill
Susanne Wehr
Toni Wirthmüller


Die Ausstellung „Pirating Presence“ stellt sieben künstlerische Positionen vor, die für ihre Werke den Gestus einer Inbesitznahme bereits vorhandener Bilder aus unterschiedlichen Medien einsetzen. Mittels künstlerischer Methoden sammeln, dekonstruieren und redefinieren sie das Gefundene. Dabei bewegen sie sich zugleich rezipierend und produzierend im Kosmos analoger und digitaler Bilder. Die ausgestellten Arbeiten offenbaren beunruhigende, tiefgehende Fragen nach der Zugänglichkeit und Verfügbarkeit des Visuellen, das in einem dekonstruktivistischen Sinn zerlegt und neu formiert wird. Die Verfahren umfassen im Einzelnen die Umsetzung in Tapisserien (Eicher), die Bilderforschung mittels fotogenetischer Codes (Hösle), die konstruktive Überformung von Werbeplanen (Kerkermeier), die Decollage-Montage von Fotografie und Experimentalfilm (Römer), dechiffrierende Collagen (Sill), künstlerische Analysen privater Fotografie (Wehr) und die Transformation in textile Medien (Wirthmüller).

„Pirating Presence“ ist eine Ausstellungsreihe, die an fünf verschiedenen Orten stattfindet und deren erster Teil im Kunstverein Pforzheim zu sehen ist.

camill leberer
camill leberer      
selbst und teile    

29. oktober 2017 bis 14. januar 2018  

Der Glaskubus des Kunstvereins zeigt sich in voller Transparenz und wird Teil einer raumgreifenden Installation. Camill Leberer (*1953, lebt und arbeitet in Stuttgart) gestaltet Raumsituationen, die eine starke Wechselwirkung mit der umgebenden Architektur entwickeln. Für die Ausstellung „Selbst und Teile“ arbeitet er mit Vitrinen, die er sich mit wenigen künstlerischen Eingriffen zu eigen macht. Darin finden sich Blätter mit Texten und Gedichten des Künstlers, die sowohl plastisches Material wie auch eine spezifische Form der Reflexion bilden. Sprachlich erweitern sie die formale Transparenz des Plastischen in einen poetischen Raum.

lesung mit camill leberer  

sonntag, 10. dezember 2017, 14.00 uhr  
Gruppenausstellung Grafik 2017
Grafik 2017    

28. September bis 22. Oktober 2017  

Thomas Georg Blank
Birgit Brandis
Alexander Frohberg
Lukas Giesler
Isabelle Kaczmarek
Ryu Oyama
Jessica Twitchel
Daniel Wogenstein


Grafik 2014/17 ist als Ausstellungsreihe konzipiert und präsentiert an unterschiedlichen Ausstellungsorten unter Beteiligung verschiedener Gastkünstler zeitgenössische Druckgrafik. Alle künstlerischen Positionen beziehen sich auf die Lithographie mit ihrer spezifischen Herstellungstechnik und Ästhetik. So ist sie in einigen Arbeiten das zentrale künstlerische Medium, in anderen ist sie Inspiration oder materiale Grundlage. Neue bildnerische Lösungen entstehen durch den experimentellen und konzeptuellen Umgang, der auch andere künstlerische Gattungen oder wissenschaftliche Fragestellungen einbezieht. Ausgehend von einem fokussierten Blick auf „Grafik“ erschließt sich so ein weites Feld wechselseitiger Inspiration.

140 Jahre Kunstverein Pforzheim
1877 - 2017                     
140 jahre kunstverein 
140 Stimmen                 

20. juli bis 17. september 2017  

Der Kunstverein Pforzheim, 1877 gegründet, ist eine der ältesten kulturellen Einrichtungen der Stadt. Seit inzwischen 140 Jahren engagiert sich der Verein in der Vermittlung und Förderung zeitgenössischer Kunst. Anlässlich dieses Jubiläums sammelten wir Stimmen und „Statements“ zu unserer Einrichtung, um diese für eine kleine Jubiläumsausstellung aufzubereiten.

Sommerfest           

donnerstag, 20. juli 2017, ab 19 uhr  

Im Jubiläumsjahr "250 Jahre Goldstadt" feiert der Kunstverein sein 140-jähriges Bestehen als eine der ältesten Kultureinrichtungen Pforzheims. Mit dem Sommerfest und einer vielstimmigen Rauminstallation freuen wir uns über 140 Jahre Zeitgenossenschaft!

Der Kunstverein lädt mit dem Pforzheimer Kulturrat herzlich zum gemeinsamen Abend bei Leckereien aus dem Museumscafé und Live-Musik mit "Schinner and Friends" in den stimmungsvollen Hof des Reuchlinhauses ein.

Fotoprojekt
originale    

1. juli bis 16. juli 2017  

Ein Fotoprojekt von "Lust auf Schmuck" und dem Fotografen Janusch Tschech.


Bild: Matthias – Schmuck privat

clavichord miez powerchord
clavichord miez powerchord    

mittwoch, 28. juni 2017, 20 uhr  

Eva-Maria Heinz – Clavichord
Cornelius Veit – E-Gitarre


Man mag bei dieser Instrumentenkonstellation nicht wenig erstaunt sein und sich fragen, wie das wohl funktionieren kann: Da trifft einer der ursprünglichsten Vorläufer des heutigen Klaviers – und Lieblingsinstrument des Komponisten Johann Sebastian Bach – auf ein noch recht junges Instrument, dessen Klang Rockbands wie Metallica oder Motörhead geprägt hat. Und nun? Das funktioniert! Zart angeschlagene Clavichord-Töne mischen sich mit gezügelten E-Gitarren-Klängen; dabei wird improvisatorisch alles ausgelotet von gedämpfter, aber energiereicher Rhythmik über harmonisch-melodische Verzahnungen bis hin zum Geräuschhaften.

Das Konzert in der Galerie zum Hof ist die dritte Veranstaltung in der Reihe „Zwischenzeit im Zwischenraum: JETZT“ und ein Beitrag zum Jubiläumsfestival 250 Jahre Goldstadt Pforzheim

gruppenausstellung rauschn
rausch’n    

1. juni bis 15. juni 2017  

Ein Klangraum und ein Sehraum mit 13 Zeichnungen und 12 Lautsprechern.

MLK: 12-Kanal-Audioinstallation in Loops
HK: Arbeiten auf Papier

Der Musiker Mark Lorenz Kysela, der genauso virtuos auf Saxophon oder Bassklarinette unterwegs ist wie im Bereich elektronischer Musik, hat in Stuttgart unter anderem mit dem Programmierer Jörg Koch viele Jahre ‚Elektrominibarklingelton‘ betrieben, eine Konzertreihe in einem Projektraum für elektronische und experimentelle Musik, mit nahezu völlig offenem Zugang für Musiker aller Genres. Koch und Kysela übersetzen eine Zeichnung von Harald Kröner in akustische Signale und projizierte Bilder. Alle drei agieren live. Für die Ausstellung hat Kysela 13 Zeichnungen von Harald Kröner ausgewählt und 12 Tonspuren in unterschiedlichen Längen erstellt, die als Loop laufen, so dass sich das Klangbild nie wiederholt. Beides hat nichts miteinander zu tun. Ein Klangraum in einen Sehraum hineingestellt.

Harald Kröner (*1962) hat bei Rudolf Schoofs an der Kunstakademie Stuttgart studiert und ist mit seinen vielfältigen zeichnerischen Werk in zahlreichen Austellungen und auf Messen im In- und Ausland vertreten. Aktuell realisiert er zudem Projekte im öffentlichen Raum, Kollaborationen mit anderen Künstler/innen und ist kuratorisch tätig, in Pforzheim mit „welt offen“ in der Pforzheim Galerie (16. Juli bis 8. Oktober 2017).

Mark Lorenz Kysela (*1971) studierte Saxophon, Kammermusik und Zeitgenössische Musik in Frankfurt/M. und Bordeaux bei Marie-Bernadette Charrier und Jean-Marie Londeix. Als Saxophonist ist er im Bereich zeitgenössischer Musik, freier Improvisation, elektronischer und Computermusik tätig. Er spielt solistisch, in Kammermusikformationen sowie Orchestern und tritt in Europa, Asien, Australien und Nord-Amerika auf.

Jörg Koch (*1971) ist eigentlich Soziologe, beschäftigte sich in der Folge aber mit Programmiersprachen und gründete ein Plattenlabel für elektronische Musik. Mittlerweile arbeitet er als Programmierer und erzeugt mit seinem Rechner Klangzustände und Algorithmen, aus denen er Musik ableitet. Er interessiert sich für die Auflösung der zeitlichen Wahrnehmung und für Konzepte zur strukturellen Organisation von Ton.

gruppenausstellung rauschn
jörg koch                    
harald kröner           
mark lorenz kysela  
rausch’n                     

31. mai 2017, 20 uhr  

Live-Performance, Zeichnung, Programmierung und Zuspiel.
Beginn 20.00 Uhr, Dauer ca. 60 min

MLK: No-Input-Mixer, Live-Elektronik, Saxophone
JK: Live-Elektronik, Live-Video, Programmierung
HK: Zeichnung, Collage

Caitlin van der Maas
caitlin van der maas               
sonar. folge den gedanken    

27. april bis 21. mai 2017  

Theatrale Installation der niederländischen Regisseurin Caitlin van der Maas. Reflexionen über Raum und Zeit in der Reihe Zwischenzeit im Zwischenraum: Jetzt.

Caitlin van der Maas wurde in Amersfoort in den Niederlanden geboren und studierte Regie an der Hochschule für Theater in Amsterdam. Sie arbeitete als Regieassistentin bei Johan Simons an den Münchner Kammerspielen. Seit 2015 ist sie freie Regisseurin und inszenierte unter anderem „Face Me“, eine Solo-Produktion mit Sandra Hüller in einem unterirdischen Schwimmbad und „Korridor“, über Wahrnehmungsveränderungen bei psychisch Kranken in der LMU Klinik in München. Ihre letzte Arbeit war die Oper „Cendrillon“ an der Dutch National Oper Academy, Amsterdam und Den Haag. 2015 war sie Stipendiatin an der Akademie der Künste Berlin. 2016 gewann sie mit „Short-lived“, einem Oper-Einakter über Alzheimer den 2. Preis beim Giesinger Kulturpreis. „Die goldene Lüge“, ihre nächste Regie-Arbeit, wird in München zu sehen sein.

Caitlin van der Maas
caitlin van der maas    
rik                                    

mittwoch, 26. april 2017  

Eine theatrale Einführung in einen Raum neben der Zeit um 20.00 Uhr, 20.45 Uhr und 21.30 Uhr (jeweils ca. 20 Minuten).

Video
Text und Regie: Caitlin van der Maas
Kamera: András Mezei Walke
Ton: Tom Smith
Mit Dank an: David, Steffi, Lucy, Max, Hetty, Tom, Thilo und Sue

Es gibt Zeit und es gibt rechtzeitig. Und daneben steht ein Raum.
Die Zeit, die neben dem Raum steht, grüßt ihn und fragt, ob sie eintreten darf.
Der Raum allerdings, neben die Zeit gestellt, meint:
„Es solle jetzt ein Vakuum geben.“
„Alles stünde still.“
„Und wenn die Zeit neben sich steht?“
Da meinte die Zeit:
„Du, ach, ich stehe neben dir, nicht mir.“
„Ich wollte nur mein Bügelbrett in dir abstellen.“
„Du kleine Zwischenkammer.“
Was, wenn du dich neben der Zeit und zwischen den Räumen befindest?
Ist das wie die Abstellkammer in jedem Haus?
Ein Ort, den man nie besucht, sondern nur verwendet, um etwas
abzustellen, was nicht gebraucht wird?
Wir fragen Rik.

gruppenausstellung haute kantar
Marie von Heyl & Philipp Eberle    
Haute Kantár                                      

11. März bis 17. April 2017

Der Mensch hat viele Strategien im Umgang mit den Dingen - vom Pragmatismus im Gebrauch des Nutzgegenstandes üer die emotionale Aufladung des Talismans bis hin zur Ich-Erweiterug durch das Schmuckstü. Die Arbeiten von Marie von Heyle und Philipp Eberle leiten den Fokus der Aufmerksamkeit um. Ihre Objekte drängen sich vom Rand des Bewusstseinns in den Vordergrund und entwickeln ein Eigenleben.

gruppenausstellung pirating presence
immer.wieder                                               
prozess und wiederholung in der kunst 

10. dezember 2016 bis 26. märz 2017    

Das Erleben von Zeit ist vielfältig, widersprüchlich und schwer fassbar, so existentiell es für jeden Menschen auch ist. In der Kunst finden sich jedoch überraschende und überzeugende Bilder, die das abstrakte Phänomen anschaulich erlebbar machen. In einer Zeit der permanenten Beschleunigung des Alltags und der Optimierung von Abläufen entwerfen die Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung "Immer.Wieder" andere Zeitordnungen und Qualitäten, die sich der mechanischen Messbarkeit entziehen. In ihren Arbeitsprozessen und den daraus entstehenden Werken lassen sie sich bewusst auf Wiederholung und Monotonie und damit auf die Dehnung von Zeit ein.

Mit Werken von Mark Formanek,
Ae Hee Lee,
Martin Bruno Schmid,
Nathalie und Alexander Suvorov-Franz,
Ignacio Uriarte,
Isabel Zuber

indra.
Das Technische Rathaus Pforzheim,     
dokumentarisch und künstlerisch        

30. Oktober bis 20. November 2016    

Fotoausstellung mit
Bernhard Friese,
Silke Helmerdig,
Rosemarie Kraus,
Winfried Reinhardt

indra.
indra.                     
transmogrified    

14. juli bis 23. oktober 2016  

Die Ausstellung "Transmogrified" zeigt neue Malerei, Zeichnung und Plastik von INDRA (*1977). Ihre Arbeiten verbinden realistische Detailgenauigkeit und die Offenheit quasi unendlicher Bildräume. Stets agieren dort menschen- und tierähnliche Figuren – geräuschlos, zeitlos und ortlos. Sie scheinen sich in einem Zustand träumerischen Fabulierens zu befinden, das keinerlei Dauerhaftigkeit beansprucht. INDRAs Arbeiten durchzieht vielmehr eine aus der japanischen Kultur kommende Vorstellung und Ästhetik der stets "fließend vergänglichen Welt", die von Prozessen fortdauernder Umgestaltung bestimmt ist. Eingebettet in die umfassende Einzelausstellung in Ausstellungshalle und Galerie zum Hof wird eine Auswahl von Skizzenbächern gezeigt, die INDRAs Studierende an der Fakultät Gestaltung der Hochschule Pforzheim und der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe gestaltet haben. Anlässlich der Ausstellung erscheint ein Künstlerbuch im Verlag Zum Kleinen Markgräfler Hof Basel.

indra.
şakir gökçebağ            
brella & et cetera    

23. april bis 3. juli 2016    

Der türkische Künstler Şakir Gökçebağ (*1965) setzt sich in seiner Kunst mit ganz alltäglichen Dingen auseinander. Schirme, Kleiderbügel, Orientteppiche, Gartenschläuche oder Gebetsketten – die Gegenstände werden durch subtile Eingriffe ihrer ursprünglichen Funktion beraubt und einer Verwandlung zum überraschenden, oft ornamentalen Bild unterzogen. Mit großer Leichtigkeit und einer immensen Vielfalt an Ideen unterläuft der Künstler die Eindimensionalität unserer Wahrnehmung und führt die Poesie, die im Alltäglichen liegt, vor Augen.

gruppenausstellung baeaeaeaeng
Mike MacKeldey & Ellen DeElaine    
Bääääng!!!                                              

6. Februar bis 10. April 2016

Die in Berlin lebenden Künstler Ellen DeElaine (*1982) und Mike MacKeldey (*1973) verbinden sowohl in ihren individuellen wie auch in ihren gemeinsamen Werken ganz unterschiedliche, auch widersprüchlich erscheinende Malweisen und Bildsprachen. Oft gehen sie von einer realistischen und sorgfältig komponierten Malerei aus, der sie mit spielerischer Freiheit und Experimentierlust weitere Bildelemente hinzufügen. Zwischen assoziativer Erweiterung und mutwilligem Eingriff entstehen so überraschende und verrätselte Bilderzählungen, die mit dem Gegensätzlichen spielen und das Eindeutige gekonnt unterlaufen.

Zwischen entgleisten Hochländern & Marianengraben
Froschfreude:
Pferde am Himmel bis zum Zwerg:Rasa.
Kreaturen warten lauernd wie Katzen im Gebüsch,
geduldig im Licht wie kleine Dinosaurier auf Moskitos.
Zu Bestien gewordene Schweissshunde verletzen Meeeresgrundrechte.
Holtriebooh!
Schicht über Schicht. MacKeldey über DeElaine. DeElaine über MacKeldey.
Über das Fliegen im Wein.
Unter der festgewordenen Milchdecke.
In eine……in einer Kuckucksuhr schrecklichen Fingerpuppe (versteckt).
Das Mädchen auf den Hund gekommen.
Der Idiot auf die Libelle.
Kunst fliegt