Philipp Morlock


Schnelle Frauen schöne Autos



27. Januar bis 24. März 2008

Skulpturale Installationen


in der Ausstellungshalle und der Galerie zum Hof


Skulpturale Installationen zum Thema Mobilität und Wahrnehmung.
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paar / unpaar


Sonja Alhäuser und Kati Barath, Thomas Böing, Bea Emsbach, Jürgen Heiter, Kocheisen + Hullmann, Bjørn Melhus, Chantal Michel, Martina Sauter, Cony Theis, Andreas Walther, Frauke Wilken



13. April bis 01. Juni 2008

Eine Ausstellung über Paarkonstellationen, Ähnlichkeiten und Spiegelungen


in der Ausstellungshalle

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Manfred Mohr


Visuell zuhören



08. Juni bis 24. August 2008

Computerbasierte Leinwandarbeiten, Plotterzeichnungen und Bildschirmarbeiten zum vieldimensionalen Hyperwürfel


in der Ausstellungshalle


Im Mittelpunkt der computerbasierten Kunst Manfred Mohrs steht der Kubus. Neue Leinwand- und Bildschirmarbeiten zum vieldimensionalen Hyperwürfel sind in Bezug gesetzt zu frühen Werken.
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Variationen über das Schwarze Quadrat


Stefan Burger, Joachim Grommek, Anna Kolodziejska und Sabine Straub



14. September bis 16. November 2008

Junge Positionen in der Auseinandersetzung mit der Tradition und Utopie der Moderne


in der Ausstellungshalle


Stefan Burger (*1977 Müllheim / Baden, lebt und arbeitet in Zürich), Joachim Grommek (*1957 Wolfsburg, lebt und arbeitet in Berlin), Anna Kolodziejska (*1976 Zywiec / Polen, lebt und arbeitet in Karlsruhe) und Sabine Straub (*1963 Köln, lebt und arbeitet in München) beziehen sich mit ihren Arbeiten in vielfältiger Weise auf das traditionelle Formen- und Ideenrepertoire von Abstraktion und Konstruktivismus.
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Kassandra Becker


blöff



30. November 2008 bis 18. Januar 2009

Junge Positionen in der Auseinandersetzung mit der Tradition und Utopie der Moderne


in der Ausstellungshalle


Kassandra Becker (*1966 Schaffhausen / Schweiz, lebt und arbeitet in Karlsruhe) schafft Skulpturen von hoher körperlicher Präsenz, die Übergänge zum Raum entwickeln und oft in sich selbst eine Verbindung zwischen Tier und Mensch herstellen. Ausgehend von der klassischen Einzelskulptur formiert die Künstlerin inhaltlich beziehungsreiche Gruppen im Raum. Der Ausstellungstitel blöff bezieht sich auf Verhaltensmuster von Tieren und Menschen: die Show, das Täuschungsmanöver, die Tarnung, das So-tun-als-ob, mit dem Aufmerksamkeiten gelenkt und Blicke angezogen werden, Reviere abgesteckt und Territorien erweitert werden.
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